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Das Wort Weinfest wird -  lt. dem Deutschen Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm - zuerst 1571 erwähnt – als Bezeichnung eines „altdeutschen Fest des Janus und Noah …“

Als Mittelmosel bezeichnet man in Deutschland den etwa 120 Kilometer langen Flussabschnitt der Mosel, der im Bundesland Rheinland-Pfalz von der Stadt Schweich (Moseltor) bis etwa nach Zell verläuft.

Die ersten Zeugnisse menschlicher Besiedlung in Bernkastel-Kues datieren Archäologen auf das Jahr 3000 v. Christus; die erste urkundliche Erwähnung stammt aus dem 11. Jahrhundert.

Der September ist der neunte Monat des Jahres im Gregorianischen Kalender und hat 30 Tage. Das Wort stammt vom lateinischen septem (sieben), im alten Rom war es ursprünglich der siebte Monat.

In Bernkastel-Kues, dem Zentrum der Mittelmosel, wird Anfang September das „Weinfest der Mittelmosel“ gefeiert.

Gestartet wird das Weinfest am Donnerstag, 02. September, mit dem „Weinprobierabend“; die Besucher kommen zu besonders günstigen Konditionen in den Genuss der berühmten Weine der Mittelmosel.
Nach zwei erfolgreichen Jahre, in denen sie Bernkastel-Kues auf vielen Veranstaltungen charmant vertreten hat, tritt Catharina II. als „Mosella“ (Weinkönigin) ab – die Krönung ihrer Nachfolgerin findet am Freitag, 03. September, am historischen Marktplatz in Bernkastel statt.
Der Samstag (04. September) steht ganz im Zeichen des Brillant Feuerwerkes, das – ab 21:00 Uhr – von der Burgruine Landshut und dem Moselufer gestartet wird.
Der Sonntag (05. September) „gehört“ den Winzern: den großen farbenprächtigen Winzerumzug mit ca. 100 Gruppen au dem In- und Ausland lassen sich die wenigsten entgehen.
Der Montag, 06. September, schließt das „Weinfest der Mittelmosel“ ab – er ist auf Grund seiner gelassen Atmosphäre mittlerweile ein „Geheimtipp“ für viele Kenner des Weinfestes geworden.
Live-Musik gehört zum festen Repertoire des Weinfestes, Dutzende von Bands und Solisten – von Mosel-Folklore über Marschmusik bis Rock und Jazz – sorgen für ausgelassen Stimmung.

Der Kunsthandwerkermarkt, 2007 zum Ersten Mal dabei, schlägt auch in diesem Jahr seine Zelte während des Weinfestes in Bernkastel-Kues auf. Von Freitag, 03. September bis Dienstag, 07. September, kann am Moselufer in Kues traditionelles Handwerk bestaunt werden.
Nicht mehr wegzudenken vom „Weinfest der Mittelmosel“ ist der Vergnügungspark mit seinen vielen Attraktionen. Zentral am Kueser Moselufer angesiedelt wird der Park am Freitag, 03. September eröffnet, er endet am Dienstag, 07. September, mit dem beliebten „Familientag“.


Bettina Bartzen am 30.08.2010 • 0 Comments • 1701 Aufrufe • Permalink

Kategorien: Mosel
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Machen sie mal eine Führung durch die Unterwelt von Traben Trarbach. Am 27. August, Treffpunkt Marktplatz kostet 5 Euro. Dazu gibt es ein Glas Moselwein. Es gibt auch klassische Stadtführungen, spezielle Jugendstilführungen oder eine Nachtwächterführung. Diese Führung wandert auf den Spuren des Mittelalters in Traben Trarbach. Das Mittelmoselmuseum in der Barockvilla Böcking ist etwas besonderes. Hier sehen sie Kunstgegenstände und Möbel aus drei Jahrhunderten. Das Haus der Ikonen, zeigt Ikonographien von Alexej Dawelew, der in diesem Moselort starb. Die Festungsruine Mont Royal ist etwas für Natur und Geschichtsliebhaber. Bei einem Ausflug mit dem Winzer in die Weinberge erfahren sie alles über den Ausbau des Weines und die Weinkultur.
Zum Weinkeller braucht man den Weinküfer. Er war der Fassmeister des Kellers. Seine Aufgabe ist die Herstellung und Wartung der Fässer. In den letzten Jahren lagert man den Wein wieder in Barrique, also Holzfässern. Dadurch ist der Beruf des Weinküfers wieder gefragt. Weinküfer überprüfen die Qualität der Trauben, mahlen sie und keltern die Maische. Danach wird der Gärprozess überwacht. Für diesen Beruf braucht man einen ausgeprägten Geruchs- und Geschmackssinn. Die dreijährige Ausbildung ist ein anerkannter Beruf.
Traben Trarbach an der Mosel war in der Vergangenheit neben Bordeaux die größte Weinhandelstadt Europas. Davon sind noch 120 Meter Gewölbekeller übrig. 1899 lagerten noch 15000 Fuder in den Kellereien von den über 100 Weingüter und Weinkellereien in Traben Trarbach. Die Verbindung zu Preußen förderte den Weinhandel über die Grenzen der Mosel. Mit dem wirtschaftlichen Aufschwung wurde am Ende des 19. Jahrhundert viel gebaut. Allerdings zerstörten zwei Brände (1857 und 1879) die alten Stadtkerne völlig. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurden viele öffentliche Institutionen nach Traben Trarbach verlegt. Traben war immer die größere Stadt und wurde urkundlich schon 830 erwähnt. Trarbach erhielt 1254 die Stadtrechte und war Regierungssitz des Grafen von Sponheim bis 1437. 1904 wurde Traben und Trarbach zu einer Gemeinde erklärt. Traben Trarbach hat noch eine Besonderheit: der Moselort ist eine protestantische Enklave mitten im Erzbistum Trier. Die beiden Weltkriege verschonten größtenteils die historischen Bauten, deshalb gibt es noch viel zu sehen.
Der Film „Moselfahrt aus Liebeskummer von 1953 spielt der Moselwein eine zentrale Rolle. Dieser Film besteht zu 80 Prozent aus Außenaufnahmen, die entlang der Mosel von Trier bis Cochem gedreht wurden. Alleine deshalb ist der Film für Moselliebhaber interessant. Der Schriftsteller Rudolf G. Binding schrieb in seinem Buch: „Moselfahrt aus Liebeskummer“ Traben Trarbach! Hier können Sie in Wein ertrinken!“ Weinkeller gab es in Traben Trarbach genügend. Sogar die Kirche hatte einen Kirchenkeller. Die Servatiuskapelle wurde 1491 über dem Weinkeller eingeweiht. http://www.traben-trarbach.de/


Bettina Bartzen am 27.08.2010 • 0 Comments • 1414 Aufrufe • Permalink

Kategorien: Mosel
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Bei Ulrich und Peter Stein hängt der Himmel voller Trauben, hier werden sie innerhalb kürzester Zeit zum Weinkenner. Die Familie ist seit dem 16. Jahrhundert mit dem Wein verbunden. Die Söhne Peter und Ulrich führen die Tradition des elterlichen Betriebes mit viel Kreativität fort.
Die Zusammensetzung des Weines ist von vielen Faktoren abhängig. Witterung, Traubensorte, Bodenart, Düngung, Erntemenge und Lesezeitpunkt und Kellerbehandlung bestimmen den Geschmack des Weines. Die Steinweinberge betreiben einen ökologischen Anbau. Nur Pilzkrankheiten werden mit umweltschonenden Fungiziden bekämpft. Andere chemische Mittel kommen nicht zum Einsatz. Die Steinweinliste ist umfassend. Der trockene Traubenflüsterer, der fruchtsüße Bacchus-Riesling oder der feinherbe Blauschiefer sind hervorragende Alltagsweine. Die gehobenen trockenen Qualitäts- und Prädikatsweine, wie Alfer Hölle oder Bremmer Calmont. Zu den besonders hochwertigen Weinen gehören der Ürziger Gewürzgarten und die Calmont Spätlese. Absolute Spitzenweinen sind die feinherben Rieslingweine im Barrique, edelsüße Auslesen, Beerenauslesen und Eisweine. Auch das Rotweinangebot ist vielseitig. Schon viele Künstler wie Wolfgang Niedecken, Johannes Navrath gestalteten für bestimmte Weine das Etikett. Im Jahrgang 2009 findet sich auf den Flaschen St. Aldegunder, Palmberg-Terrassen und Riesling-Spätlese die Steinlaus von Loriot wieder.
Das Haus Waldfrieden in Alf können sie die Steinweine mit einem wunderbaren Blick über die Mosel genießen. Wer mehr über Wein erfahren möchte, sollte die Weinbriefe lesen, die jährlich von der Familie Stein veröffentlicht werden. Der Weinbrief vom Frühjahr 2009 enthält wertvolle Informationen über die Bewertung der Weine und welchen Einfluss die Witterung in den letzten Jahren auf die Weine hatten. Neuste Informationen zum Thema Strohwein können dort nachgelesen werden. Strohwein ist ein ganz besonderer Wein, deren Herstellung bis 2009 verboten war. Gesundheitschädigende Bakterien könnten vom Stroh auf die Weintrauben übertragen werden. Das Weingesetz hat seine Ursprünge im römischen Reich, als der römische Kaiser Domitian (51-96) im Jahr 92 den Provinzen außerhalb von Italien verbot Rebstöcke anzupflanzen. Kaiser Probus hob dieses Verbot im Jahr 280 wieder auf. Die erste Satzung des Weines gegen Weinfälschungen wurde 1498 in Freiburg/Breisgau erlassen. Die Qualität des Weines wird nach dem Mostgehalt bewertet.
Die Trauben zum Strohwein trocknen auf Strohmatten mindestens drei Monate und werden danach gepresst. Durch den Wasserverlust steigt Zuckergehalt und es entsteht ein sehr schwerer, lange haltbarer Wein mit rund 14 % Alkohol.
In Österreich, Frankreich, Griechenland, Italien und Spanien wird Strohwein schon lange hergestellt. Die österreichischen Winzer haben sich mittlerweile den Namen Strohwein schützen lassen. Deshalb taufte die Familie Stein den Namen in das moselfränkische Dialekt Striehween um, und ließ sich den Namen patentieren. http://www.stein-weine.de


Bettina Bartzen am 23.08.2010 • 0 Comments • 1374 Aufrufe • Permalink

Kategorien: Mosel
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Wer mal 700 Traktoren und Bulldogs auf einmal sehen möchte, der muss zum Oldtimertreffen nach Kröv an der Mosel. Bulldogs und Traktoren treffen sich schon seit 20 Jahren in Kröv. Diesmal vom 20. bis 22. August. Beim ersten Oldtimertreffen kamen 56 Traktoren. Vor zwei Jahren waren es 700 die in einem Korso durch den Moselort Kröv zogen. Hier können sie Lanz und Hanomagtraktoren aus den 30ziger und 40ziger Jahren bewundern. Viele Lanztraktoren haben einen weiten Weg hinter sich. Immerhin sind es von Leipzig bis zur Mosel 600 Kilometer. Dieses Jahr ist ein Hürlimann aus der Schweiz der Star. Dieser Traktor aus dem Jahr 1936 stand Jahrzehnte in der Scheune. Jetzt erscheint der Einzylinder mit 10 PS in neuem Glanz. Deshalb sind auch viele Schweizer zu Gast an der Mosel. Wie Gerda und Jacob aus der Schweiz die das Alphorn erklingen lassen. Am Samstag startet ein Wasserflugzeug auf der Mosel und bietet Rundflüge an. Am Freitagabend ab 19.00 Uhr spielt „Midnight Express“ live. Samstag ab 17.00 Uhr fahren alle Traktoren duch Kröv. Um Mitternacht leuchtet das Moselufer im bengalischen Feuer. Und am Sonntag werden 100 Flaschen Kröver Nacktarsch verlost. Einer der berühmtesten Moselweine.

Hier noch kurz die Firmengeschichte von Lanz. Die Firma kommt aus Mannheim und wurde 1859 von Heinrich Lanz geführt. Damals noch eine Speditionsfirma. Lokomobile, Großbulldogs, Kriegszugmaschinen wurden bis 1931 unter der Familie Lanz gebaut. Dann übernahm die Aktienmehrheit die Deutsche Bank. Ab 1939 wurden sechs Bulldoggrundtypen entwickelt. Ackerbulldogs, Eilbulldogs, Verkehrsbulldogs liefen vom Stapel. 1956 übernimmt John Deere die Aktienmehrheit bei Lanz. 1957 wurde die letzte Lanzkonstruktion hergestellt und 1960 der Firmenname in „John Deere – Lanz Ag umgewandelt. Zu beginn des 20 Jahrhunderts war die Anschaffung eines Traktors eine Sensation, das fotografisch festgehalten wurde. 1921 stellte Fritz Huber den ersten Bulldog mit 12 PS vor. Das besondere am Motor war die Brennstoffvielfalt. Der Einzylinder Glühkopfmotor lief mit Schwerrölen, Destillationsrückständen oder Teerölen. Wer mit einem Traktor in einen Wassergraben rutschte, musste sich selbst freischaufeln, da es weit und breit kein anderes motorisiertes Fahrzeug gab.

Ein Hürlimann ist der Rolls Royce unter den Traktoren. Die meisten Bestandteile wurden im Haus angefertigt. Hans Hürlimann gründete 1929 in St. Gallen das Schweizer Unternehmen. 1939 kam der erste Dieselmotor mit Direkteinspritzer auf den Markt. Das war damals eine Weltneuheit. Seit 1979 gehört das Unternehmen zu Same-Deutz-Fahr. Die Same Gruppe ist ein italienischer Konzern, die sich auf Traktoren spezialisierte. 1993 wurden auch kleine Traktoren für den Gemüse- und Weinbau hergestellt. 1995 wurde Klöckner-Humboldt-Deutz übernommen. Heute werden die Traktoren in Polen, Indien und Italien produziert. http://www.oldtimer-kroev.de/


Bettina Bartzen am 19.08.2010 • 0 Comments • 1645 Aufrufe • Permalink

Kategorien: Mosel
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Wenn die Temperaturen auf angenehme 20 Grad sinken, ist es Zeit für schöne Wanderungen. Eine leichte Wanderung zum Anfang ist die Cochemer Moseltour. Auf diesem Rundweg von Cochem in Richtung Bernkastel finden sie Traumausblicke und gleich zwei Moselschleifen auf einmal. Das Gebiet liegt zwischen Ellenz-Poltersdorf und Cochem. Insgesamt 14 Kilometer geht es mit einer Höhendifferenz von 466 Meter durch Wälder, Felder, Wiesen, entlang des Ebernacher Baches. Genaue Informationen erhalten sei beim Eifelverein. http://www.eifelverein.de/go/wanderprogramm.html

Eine andere Richtung führt auf dem Moselsteig von Cochem nach Karden, 15 Kilometer an der Mosel entlang. Zuerst geht der Weg steil hoch durch die Weinberge auf den Pinnerberg. In diesem Wirtshaus können sie den ersten Kaffee trinken. Immer dem weißen „M“ entlang in Richtung Klotten nach Karden. Auf dieser Tour wandern sie durch Weinberge der Sonnenuhr, durch Wälder und sehen einen jüdischen Friedhof in Kehren. Die genaue Wegbeschreibung finden sie auf http://www.moselhoehenweg.de/
Schon 1910 wurde rechts und links der Mosel Wanderwege angelegt. Alle Wanderwege führen immer nach Koblenz oder Trier. Von Höhenwegen bis zum Flusstal hinauf zu schönen Ausblicken, bieten die Wanderwege immer neue Seiten der Landschaft. Seit 1972 ist der Eifelverein für den Moselhöhenweg auf der linken Seite zuständig. Bis Wasserbillig in Luxemburg sind es 195 Kilometer. Auf der linken Seite sind viele Weinberge, die sich im Sommer durch das Schiefergestein stark aufheizen.

Das Weisse „M“ steht auf Bäumen, Masten, Häusern oder direkt auf der Straße geschrieben. „MV“ sind Verbindungswege zu Orten ins Tal. Empfohlene Etappen sind im Durchschnitt 25 bis 30 Kilometer lang. Die Etappen der linken Moselseite: Von Koblenz bis Hatzenport, Hatzenport bis Cochem, Cochem bis Alf, Alf bis Ürzig, von Ürzig bis Klüsserath, von Klüsserath bis Schweich, von Schweich bis Trier und schließlich von Trier bis Wasserbillig.

Auf der rechte Moselseite beginnt der Hunsrück mit seinen schattigen Wäldern in denen noch viele Rehe und Wildschweine leben. Dieser Weg ist eher an einem heißen Sommertag zu empfehlen. Der Hunsrückverein ist für diese Seite zuständig. Auf diesem Wanderweg gelangt man selten direkt ans Moselufer. Dafür führen die Wege durch dunkle Wälder mit hervorragenden Ausblicken auf das Moselflusstal. Von Koblenz bis Perl in Luxemburg sind es 257 Kilometer.
Wer nicht zu den Profiwanderern gehört kann ein Teil des Weges, oder Themenwanderwege gehen. Die Moselerlebnisroute bietet zum Beispiel die Wanderung auf der Festungsruine Mount Royal in der Nähe von Bernkastel an. Viel Ausblick hat der Wanderweg von Traben-Trarbach über die Burgruine Grevenburg nach Starkenburg. Oder entlang der Kanonenbahn. Diese Eisenbahnstrecke wurde zu militärischen Zwecken 1879 entlang der Mosel gebaut http://www.mosel-erlebnis-route.com

Für alle die es gar nicht mit dem Wandern haben, bietet das Mosel-Gäste-Zentrum in Bernkastel eine Abendführung in Zeltingen an: 17. August, 14. September, 12. Oktober, jeweils um 19:30 Uhr
Treffpunkt: Verkehrsbüro, Uferallee 13, oder eine Führung durch den historischen Ortskern von Rachtig: 19. August, 16. September, 14. Oktober, jeweils um 19:30 Uhr
Treffpunkt: Brunnenplatz an der Pfarrkirche St. Marien weitere Infos: http://www.bernkastel.de



Bettina Bartzen am 16.08.2010 • 0 Comments • 3027 Aufrufe • Permalink

Kategorien: Mosel
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