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Igel ist ein kleiner Ort kurz vor Trier. Diese Ortschaft beherbergt ein besonders bemerkenswertes Objekt, die so genannte „Igeler Säule“. Die Gebrüder Lucius Secundinius Aventinus und Lucius Secundinius Securus ließen den 23 Meter hohen Obelisk als Denkmal für sich und die verstorbenen Angehörigen Ihrer Familie. Die Brüder waren ihrer keltische Treverer, die aber Land besaßen, das sie von Pächtern bewirtschaften ließen. Sie Brüder sprachen den selben Dialekt wie das Volk und trugen auch die selbe Kleidung, obwohl sie rechtlich als Römer anerkannt waren. Wo heute die Dorfkirche steht, war früher die Villa der wohlhabenden Familie und auch wahrscheinlich die Gräber.
Die erbaute Säule sollte die Verdienste und die Bedeutung der Tuchmanufaktur, zum anderen symbolisieren sie gemäß der antiken Mythologie auch das Eingehen der Sterblichen in ein besseres Leben und die verdiente Aufnahme ihrer Seelen in den Himmel.
Die Säule wäre aber über die Jahrhunderte nicht erhalten geblieben, wenn im Mittelalter das Familienbild auf der Vorderfront nicht als Vermählung der Kaiserin Helena mit Constantius Chlorus gedeutet worden wäre. Erst im 16. Jahrhundert erkannte man den wahren Sinn des Bauwerkes.


Carina Laux am 08.04.2009 • 0 Comments • 493 Aufrufe • Permalink

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Metz ist die größte Stadt in Lothringen und ist mit seinen 100.000 Einwohnern heute eine moderne Stadt, in der die industrielle Entwicklung im Laufe der Zeit das Stadtbild rund um das Zentrum verändert hat. Mit historischen Bauwerken bezaubert die Altstadt nahe der Mosel jedoch weiterhin Ihre Besucher. Hier gibt es einen Mix von zahlreichen gotischen Kirchen und barocken Platzanlagen zu bewundern.
Schon vor rund 3000 Jahren begann die Geschichte der Stadt.
Sie war einst die Hauptstadt der keltischen Mediomatriker. Später errichteten die Römer hier ein Kastell mit dem Namen Mediomatricum.
Daraus wurde in der Folge dann die Bezeichnung Mettis und der Sprung zum Namen Metz war dann nicht mehr weit.
Die reiche Anzahl an Kirchen stammt aus dem Mittelalter als Metz eine Bischofsstadt war. Handel und Wirtschaft blühte auf, die Bürger wurden selbstbewusster und erkämpften sich das Recht zur freien Reichsstadt. Die Reformation brachten dann erneut Bewegung in die messinische Geschichte. Ein Großteil der Bürger bekannten sich zum evangelischen Glauben, und erbat sich die Hilfe Frankreichs. Im Gegenzug erhielt der damalige König von Frankreich Henri II. Die Souveränität über die drei Bistümer Metz, Tour und Verdum. In der Folge wurde Metz ein wichtiger militärischer Standpunkt der Franzosen und zu einer starken Festung umgebaut.
In den letzten 130 Jahren wird Metz dann zweimal von den Deutschen besetzt und 1944 von den Amerikanern endgültig befreit und Frankreich wieder zugesprochen.


Carina Laux am 06.04.2009 • 0 Comments • 988 Aufrufe • Permalink

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Der Name Longuich ist keltischen Ursprung und leitet sich von „lunc“ für krumm und „wich“ für Bach ab. Die Siedlung gehörte zum Königsgut von Dezem und damit auch zur Abtei St. Maximilian. Diese ließ im 13. Jahrhundert eine Kirche in Longuich errichten, die vier Untergeschosse der heutigen Kirche stammen noch von diesem Gotteshaus.
Der große viereckige Hof daneben geht auf eine Gründung der Abtei zurück, das Wappen über dem Tor scheint dies zu bestätigen. Etwa 200 Meter nördlich der Kirche steht die Alte Burg. Diesen mächtigen Giebelbau auf quadratischem Grundriss aus Schieferbruchstein bewohnte ab dem 16. Jahrhundert die Familie Benzerath. Ein Bildnis aus Stein der Dorothea befindet sich auf dem Friedhof.


Carina Laux am 04.04.2009 • 0 Comments • 649 Aufrufe • Permalink

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Trier ist Stadt mit 2000 Jahre Geschichte. An kaum einen anderen Ort in Deutschland haben sich die antiken Wurzeln mitteleuropäisch-abendländischer Kultur am Schnittpunkt der Wirkungskreisen romanisch und germanisch so eindrucksvoll erhalten wir in dieser Stadt.
Trier liegt nur 45 km von Bernkastel-Kues entfernt.
Es führt eine wunderschöne Moselstrecke von dem Wellnesshotel „Zum Kurfürsten“ in die faszinierende Stadt.
Lassen Sie sich durch Trier führen:
Sie beginnen an der Porta Nigra, diesem imperialen Stadttor der Römerzeit.
Diese bedeutende Architektur verkörpert einerseits den steingewordenen Willen zur Macht und andererseits die Träume von ewiger Stärke. Westlich von der Porta Nigra erhebt sich das Simeonstift mit seinen zweigeschössigen Kreuzgängen. Dieses wurde 1034 von dem Erzbischof Poppo gegründet. In wenigen Minuten kommt man über die Simeonstraße zum Hauptmarkt von Trier. Vom Markt zweigt rechts die Dietrichstraße ab, eine dieser entzückenden engen Seitengassen. Hier verbirgt sich der Frankenturm, ein weiteres Schmuckstück der Romantik. Über die Sternstraße gelangt man zum Domfreihof, der frühgotischen Liebfrauenkirche und dem barocken Palais Kesselstatt beherrscht wird.
Durch den Domkreuzgang ist die Liebfrauenkirche mit dem Dom verbunden.
Von der so genannten Domstadt gelangt man rasch zur Basilika. 30 Meter hoch ist dieses gewaltig wirkende Bauwerk, in dem im 4 Jahrhundert römische Kaiser regierten.
Nach Süden hin schlisst sich der Kurfürstliche Palast an. Mit der opulenten Rokokofassade ist es das Werk des Johannes Seiz. Folgt dann der Olewiger Straße zum Abhang des Petrisberges, steht man vor der ovalen Arena und den Zuschauerrängen des Amphitheater.
Bevor man den Stadtrundgang beendet, sollte man noch im alten Bürgerhaus haltmachen. Damit machen Sie einen riesigen Sprung durch die Zeitgeschichte. Hier erblickte nämlich am 05. Mai 1818 Karl Marx das Licht der Welt.


Carina Laux am 03.04.2009 • 0 Comments • 558 Aufrufe • Permalink

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Die Hauptstadt des kleinen Großherzogtums ist etwa in einer Stunde Fahrzeit von Bernkastel-Kues und dem Vital- und Wellnesshotel Zum Kurfürsten zu erreichen.
Luxemburg ist eine Stadt, die für jeden Geschmack etwas zu bieten hat.
Sie besticht durch die großen Bastionen, die mit Efeu umringt sind, fasziniert mit den Palästen aus Glas der Banken und verführt zu Spaziergängen in den verwinkelten Gassen.
Luxemburg war Jahrhunderte hindurch eine der stärksten Festungen der Welt. Somit kann man sich die eindrucksvollen Festungen heute noch anschauen.


Es sind zum Beispiel die Lützelburg und die Heilig-Geist-Zitadelle ausgegraben und in herrliche Parks eingebunden. Eine ganz besondere Attraktion ist das lange Netz unterirdischer Gänge und die in Fels gesprengten Kasematten.
Die Herrscher aus aller Herren Ländern haben das charakteristische Profil der Stadt geprägt.
Burgunder, Franzosen, Spanier, Österreicher und Preußen – alle hinterließen Ihre Spuren in einem architektonischen Merkmal.
Die Finanzwelt hat Luxemburg zu einer Ihrer Hochburgen erkoren. In den letzten Jahrzehnten hat sich um die historische Altstadt eine modere Bankencity mit riesigen Palästen aus Glas und Stahl entwickelt.
Natürlich scharen sich jetzt auch viele edle Boutiquen, noble Restaurants und edle Bars rund um die „Wall Street“.
Genau dieser Kontrast aus dem Altem und dem Neuen macht den Flair von Luxemburg-Stadt aus.


Carina Laux am 31.03.2009 • 0 Comments • 2451 Aufrufe • Permalink

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Das Mosel-Blog

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