Wellness an der Mosel

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Das Lohnt sich. Auf zum Landhotel Klostermühle. Am besten zu Kaffee und Kuchen. Hier gibt´s noch selbstgemachten Kuchen und das schmeckt man wirklich.
Schon der Weg ist das Ziel, denn unweit der Mosel fährt man durch schöne kleine Moseltypische Örtchen. Das Landhotel Klostermühle liegt an der Lieser, einem kleinen Bach, der in der Mosel endet. Nach Kaffe und Kuchen laden herrliche Spazierwege rund um das alte Kloster zum wandern und spazieren ein.
Viel Spaß
Landhotel Klostermühle Siebenborn
Wellness


Hermann Lockmann am 31.08.2008 • 0 Comments • 1559 Aufrufe • Permalink

Kategorien: Mosel
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Trier kompakt an einem Tag!

Was kann man in Trier an einem Tag so alles erleben? Hier einige Vorschläge zur besseren Planung Ihrer Reise in Deutschlands älteste Stadt:
Sie können einen Rundgang auf eigene Faust unternehmen (siehe Beispiel-Rundgang) oder an einer professionellen Stadtführung teilnehmen. Start ist morgens um 10.30 Uhr an der Porta Nigra. Die Dauer liegt bei etwa 2 Stunden. Mehr Infos zu unseren Stadtführungen für Einzelgäste Spazieren Sie vom Endpunkt Ihrer Führung - den Kaiserthermen - in die Innenstadt und genießen Sie ganz entspannt Ihr Mittagessen. Jetzt haben Sie Zeit für einen ausgedehnten Einkaufsbummel durch die Trierer Fußgängerzone.
Wie wäre es jetzt mit einem Besuch im alten und pittoresken Fischer-Stadtteil Zurlauben? Nehmen Sie Platz in einem der wunderschönen Gartenrestaurants - mit direktem Blick auf die Mosel. Eine Schifffahrt ist von April bis Ende Oktober möglich. Der Abfahrtsort ist nur wenige Meter entfernt! Wählen Sie Ihren Wunschtermin und Ihre bevorzugte Strecke bereits im Vorfeld aus: http://www.heute-in-trier.de
Als Abschluss eines ereignisreichen Tages könnte jetzt noch ein ganz besonderer Höhepunkt stehen: besuchen Sie eine Schauspielaufführung mit dem Gladiator Valerius im römischen Amphitheater (Freitag - Sonntag). In der Kampfarena besucht der Gladiator mit Ihnen dunkle Gänge, Keller und Verliese und fesselt Sie mit Erzählungen aus seinem Alltagsleben (Aufgrund einer begrenzten Teilnehmerzahl ist eine Voranmeldung unbedingt anzuraten). Mehr Infos: http://www.gladiator-valerius.de

 


Hermann Lockmann am 15.08.2008 • 0 Comments • 2871 Aufrufe • Permalink

Kategorien: Mosel
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Heute vor einem Jahr erschien hier der erste Beitrag mit einem Link auf ein Video, das einen Rundflug über unsere schöne Moselregion zeigt. Wir werden zukünftig noch viel mehr daran arbeiten, Ihnen hier Unterhaltsames und Wissenswertes rund um die Mosel und das Moselland zu bieten und freuen uns über Feedback und Fragen.

Herzlichen Glückwunsch zum ersten Geburtstag, Mosel-Blog.de!


Silke Neuhauck am 15.08.2008 • 1 Comments • 1528 Aufrufe • Permalink

Kategorien: Mosel
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Rundgang durch Trier

In kaum einer anderen Stadt hat die UNESCO so viele Baudenkmäler auf die Liste der Weltkulturgüter gesetzt wie in Trier!
Perfekter Startpunkt ist das Wahrzeichen der Stadt Trier: die Porta Nigra, das römische Stadttor aus dem 2. Jahrhundert nach Christus. Hier wurden früher Falltore runtergelassen um fremden Eindringlingen den Zutritt zur Stadt zu verwehren. Gehen Sie von hier weiter in die Fußgängerzone und Sie passieren ein architektonisches Meisterwerk: das Dreikönigenhaus (gegenüber “Galeria Kaufhof”). Besonderheit: die Eingangstür liegt im 1. Stockwerk!
Weiter geradeaus erreichen Sie nach wenigen Metern den mittelalterlichen Hauptmarkt. Hier sollten Sie unbedingt einen Blick auf die Steipe (Trink- und Festhaus im Mittelalter) werfen. Auch der Petrusbrunnen und das Marktkreuz haben eine Menge zu erzählen … Wenn Sie von hier dann links abbiegen, stehen Sie vor dem ältesten deutschen Gotteshaus: dem Trierer Dom. Die Ursprünge gehen hier bis ins 4. Jahrhundert zurück, mehrmals wurde später wieder umgebaut - über viele Jahrhunderte hinweg. Hier wird – der Legende nach – das Gewand Christi aufbewahrt. Sehen kann man dieses allerdings nur zu ganz besonderen Anlässen, da es vor Lichteinstrahlung geschützt werden muss.
Wenn Sie vor dem Dom stehen, bewegen Sie sich rechter Hand weiter und passieren die gotische Kirche “Liebfrauen”, erreichen die gleichnamige Strasse und folgen dieser, bis Sie an einer Hauptstrasse angelangt sind. Gegenüber sehen Sie ein imposantes Bauwerk, die römische Palastaula (Basilika), ehemals Thronsaal von Kaiser Konstantin. Heute ist sie eine evangelische Kirche mit ungeahnten Ausmassen. Die Porta Nigra passt “sage und schreibe” zweimal in die Basilika hinein. Jede Kassette an der Decke im Inneren der Kirche misst 3 x 3 Meter.
Gegenüber von dem Eingang zur Kirche steigen Sie jetzt die Treppen hinauf und stehen in dem wunderschönen Palastgarten mit dem Kurfürstlichen Palais, in dem früher die Kurfürsten residierten (Besichtigung nur von aussen möglich). Unternehmen Sie einen Spaziergang durch die blühende Parklandschaft bis hin zu den Kaiserthermen, die vor langer langer Zeit als Badeanlagen für die Römer gebaut wurden.

 


Hermann Lockmann am 13.08.2008 • 0 Comments • 3881 Aufrufe • Permalink

Kategorien: Mosel
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Der Maare-Mosel-Radweg

Radlen, wo einst die Dampflok schnaufte

Radfahren erfeut sich immer größerer Beliebtheit. Der eine tut es für die Gesundheit, der nächste macht sich mit seiner Familie am Wochenende zu einer Radtour auf und manch einer möchte beim Radeln die schöne Landschaft genießen.

Allen gemeinsam ist, dass sie einen gut ausgebauten Radweg suchen, auf dem sich dem Hobby, unbehelligt von Autoverkehr und Abgasen, frönen lässt.
Opitimale Voraussetzungen dafür bietet der Maare-Mosel-Radweg, der auf einer ehemaligen Bahntrasse angelegt wurde.
55 Kilometer lang von Daun bis nach Bernkastel-Kues lässt es sich mit nur geringer Steigung hervorragend durch die schöne Landschaft von Eifel und Mosel fahren. Aufgrund der weitgehend flachen Strecke, die eine maximale Steigung von 2,5 Prozent aufweist, können auch Ungeübte oder Kinder gut mithalten. Die Wege sind meist asphaltiert oder sehr gut befestigt und daher auch für alle Fahrradtypen vom Mountainbike bis zum Rennrad sowie für Inliner geeignet.
Bis auf einen kleinen Abschnitt zwischen Wittlich und Platten, der auf einer Straße entlangführt, kann man auf der ganzen Strecke abseits vom Autoverkehr fahren und muss nur hin- und wieder eine Straße kreuzen. Nur bei der Durchfahrt von Ortschaften sollte mit Autoverkehr gerechnet werden.
Der besondere Reiz des Maare-Mosel-Radweges liegt sicher in seiner landschaftlichen Schönheit und den vielen Möglichkeiten entlang der Strecke, kleine Extratouren zu machen oder einzukehren. Schon beimStart in Daun erreicht man nach wenigen Metern das erste Viadukt, das über die B 257 führt. Ein 560 Meter langer Tunnel, das “Große Schlitzohr” gehört ebenfalls zu den Attraktionen des Radweges. Auf der weiteren Strecke in Richtung Wittlich kommt man an Mehren, Schalkenmehren und Gillenfeld vorbei. Auch hier bietet sich die Gelegenheit, vom Radweg abzuweichen und zu den Maaren zu fahren. Hinter Gillenfeld radelt man an Eckfeld und Pantenburg vorbei. Vom Bahnhof Pantenburg aus lohnt sich ein Ausflug zu den Burgen in Manderscheid. Über Manderscheid, Wallscheid, Laufeld, Hasborn und Plein erreicht man schließlich nach 36 Kilometern Wittlich. Auf dem letzten Teilstück zwischen Greimerath und Wittlich durchfährt man drei Tunnel. Sehenswert ist auch hier das alte Viadukt, das allerdings nicht befahren werden kann.
Das letzte Teilstück des Radweges führt über 19 Kilometer von Wittlich nach Bernkastel-Kues. Zwischen Wittlich und Maring-Noviand verläuft die Trasse entlang der Lieser, bevor es dann an der Mosel über Lieser nach Bernkastel-Kues weitergeht. Hier findet, wer gerne noch weiter fahren möchte, Anschluss an den Mosel-Radweg. Überall entlang des Radweges gibt es Möglichkeiten einzukehren und sich zu stärken. Verfahren kann man sich eigentlich nicht. Der ganze Weg ist gut ausgeschildert mit Kilometerangabe zu den nächsten Orten. An den vielen Rastplätzen am Rande der Tour zeigen Übersichtskarten wieviel der Strecke bereits bewältigt wurde. Sportlichere Fahrer, die etwas für die Kondition tun wollen, sollten die Tour von Bernkastel-Kues in Richtung Daun angehen. Liegt der Radweg in Bernkastel auf einer Höhe von zirka 100 Metern, so liegt der höchste Punkt bei Eckfeld bei zirka 450 Metern, so dass man beständig eine leichte Steigung zu bewältigen hat. Bis Gillenfeld fällt der Weg dann wieder auf 400 Meter ab.
In den Sommermonaten haben die Radfahrer die Möglichkeit den “Radelbus” in Anspruch zu nehmen. Dieser fährt im Rahmen des regelmäßigen Linienverkehrs in von Daun bis nach Morbach. Eine weiteren Service gibt es für Gruppen. Ein Bus kann vorbestellt und reserviert werden und bringt vom vereinbarten Ort die ganze Gruppe mit ihren Drahteseln zum gewünschten Ziel.

 


Hermann Lockmann am 12.08.2008 • 0 Comments • 2871 Aufrufe • Permalink

Kategorien: Mosel
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Das Mosel-Blog

Die schöne Moselregion besticht zu jeder Jahreszeit mit ihrer unvergesslichen Romantik und Lust auf Wein. Wir bloggen für Sie über: Regionale Veranstaltungen, Sehenswürdigkeiten, Wandern, Radfahren, Wellness und natürlich über Küche, Wein und Gastgeber-Qualitäten. Ganz besonders freuen wir uns über Ihre persönlichen Erfahrungen, Fragen und Hinweise.

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