Die Hauptstadt des kleinen Großherzogtums ist etwa in einer Stunde Fahrzeit von Bernkastel-Kues und dem Vital- und Wellnesshotel Zum Kurfürsten zu erreichen.
Luxemburg ist eine Stadt, die für jeden Geschmack etwas zu bieten hat.
Sie besticht durch die großen Bastionen, die mit Efeu umringt sind, fasziniert mit den Palästen aus Glas der Banken und verführt zu Spaziergängen in den verwinkelten Gassen.
Luxemburg war Jahrhunderte hindurch eine der stärksten Festungen der Welt. Somit kann man sich die eindrucksvollen Festungen heute noch anschauen.
Es sind zum Beispiel die Lützelburg und die Heilig-Geist-Zitadelle ausgegraben und in herrliche Parks eingebunden. Eine ganz besondere Attraktion ist das lange Netz unterirdischer Gänge und die in Fels gesprengten Kasematten.
Die Herrscher aus aller Herren Ländern haben das charakteristische Profil der Stadt geprägt.
Burgunder, Franzosen, Spanier, Österreicher und Preußen – alle hinterließen Ihre Spuren in einem architektonischen Merkmal.
Die Finanzwelt hat Luxemburg zu einer Ihrer Hochburgen erkoren. In den letzten Jahrzehnten hat sich um die historische Altstadt eine modere Bankencity mit riesigen Palästen aus Glas und Stahl entwickelt.
Natürlich scharen sich jetzt auch viele edle Boutiquen, noble Restaurants und edle Bars rund um die „Wall Street“.
Genau dieser Kontrast aus dem Altem und dem Neuen macht den Flair von Luxemburg-Stadt aus.
Carina Laux am 31.03.2009 •
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Die Mosel-Maare Fahrradtouren sind eine besondere Empfehlung von uns
Erlebnis-Schleife Mittelmoseltour (20 km)
Maare-Mosel-Radweg bis nach Lieser.
Auf dem Moselradweg nach Kesten (Himmeroder Hof) -
Minheim hier Überqueren Sie die Mosel und fahren weiter in Richtung Wintrich, von hier aus Richtung
Brauneberg ( Sehenswürdigkeiten; die Weinlage Sonnenuhr und die römische Kelteranlage) weiter über Mülheim bis Andel (Sehenswürdgkeit; die Weinlage Goldgräberbrunnen) bis nach Bernkastel-Kues.
Hier ergibt sich die Gelegenheit zu einer Schifffahrt oder Stadtbesichtigung.
Sehenswert ist hier zum Beispiel das Weinmuseum mit Vinothek oder einer der vielen anderen Sehenswürdigkeiten die sie bei uns im Mosel-Blog finden.
Ihre Rückfahrt führt über Kues nach Lieser und anschl. auf dem Maare-Mosel-Radweg Richtung Eifel.
Erlebnis-Schleife Schloß-Burg-Tour: Lieser-Bernkastel-Kues (10 km)
Start ist der Maare-Mosel-Radweg bis Lieser (sehenswert ist hier die Pfarrkirche St. Peter und das Schloss der Freiherren Schorlemer).
Von dort aus auf dem Moselradweg bis fahren sie bis nach Bernkastel-Kues.
Hier ergibt sich erneut eine Gelegenheit zur Stadtbesichtigung
Weitere Infos auch zu anderen Maare Mosel-Radwegen finden sie hier:
http://www.maare-moselradweg.de
Hermann Lockmann am 30.03.2009 •
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Fahrradtour Mosel Maare
In Kues fand man 1962 ein Dorf aus der Jungsteinzeit ca. 4000-3000 Jahre vor Christus. Die ist die älteste bekannte Siedlung an der Mosel überhaubt. Die erste urkundliche Erwähung geschieht im 7. Jahrhundert. Merowinger und Luxenburger waren damals Herren auf der Burg bis zum Jahre 1017 als der trierische Erzbischof Poppo die Festung zerstörte und dem eigenen Herschaftsbereich eingliederte. 1277 wurde die heutige Burg Landshut vom Erzbischof Heinrich von Vinstingen erbaut. 1291 erhielt Bernkastel die Stadtrecht von Kaiser Rudolf von Habsburg. Die Burg überstand die kriegerischen Ereignisse der Jahrhunderte viel dann aber zum größtenteil den Bränden von 1792 zum Opfer
Hermann Lockmann am 28.03.2009 •
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Bernkastel, Kues, Bernkastel-Kues
Jedes Jahr im Sommer genauer gesagt am 25.7.; 26.7.; 29.7.; 30.7.; 01.8. und 02.08.2009, jeweils um 21.oo Uhr, findet in Zeltingen Rachtig die Moseloperette statt.
Ein echtes Mosel-Highlight. Die Operette handelt davon, wie die gewitzten Zeltinger einst den Kölner Kurfürsten um die Zwangsabgabe (den Zehnten des Weines aus der Lage “Himmelreich”) prellten.
Das ganze nett verpackt mit viel Witz und einer gehörigen Portion Sebstironie. Absolut Sehenswert !!
Infos und Buchung über das Verkehrsbüro, Uferallee 13, 54492 Zeltingen-Rachtig, Tel. (06532) 2404 , Fax. (06532) 3847
Weitere Infos
Hermann Lockmann am 24.03.2009 •
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Die Moseloperette in Zeltingen
Wie schnell die Zeit vergeht …
Eigentlich wollte ich schon am letzten Wochenende einen kurzen Bericht über den Leckerbissen-Abend im Graacher Tor schreiben, aber irgendwie kam immer irgendwas dazwischen. Füllvorbereitungen, Pressekonferenz über die Gutskomplizen in Hamburg und nebenbei hab ich ja auch noch ein Privatleben … ;-)
Aber nun doch noch ein kurzer Bericht über einen gelungenen Abend. Ich war von Anfang an frohen Mutes und habe mich auf einen Abend in lockerer Atmosphäre gefreut, die Vorbereitungen sind reibungslos verlaufen und die Menü-Karte samt Weinen war schnell abgestimmt (zumindest von Winzerseite sah es leicht aus). Familie Mast kam mit einem Haufen guter Ideen und wir zwei (Stefan und ich) brauchten nur noch an der einen oder anderen Stelle ja oder nein zu sagen und einige Weinvorschläge machen.
Zu Beginn gab es einen Blanc de Noir Brut Sekt, um auf den Abend einzustimmen und die Zeit zu überbrücken, bis alle Gäste eingetroffen waren. Zum kulinarischen Einstieg gab es ein Espuma von roten Kartoffeln (für alle, die sich jetzt fragen, was ein Espuma ist: das ist quasi ein sehr luftiges Kartoffel-Püree) und schwarzem Heringskaviar. Dazu gab es einen Riesling Kabinett-Wein aus dem Graacher Domprobst von 1977, der sich in einer hervorragenden Verfassung präsentierte, mit reifen Petrol-Noten und feiner Säure.
Auf die Flusskrebse und Hokkaido-Kürbis in Hummersülze in Kombination mit dem 2007er Erdener Treppchen Riesling feinherb habe ich mich besonders gefreut, da ich die Kombination mit dem Orangen-Chiccoree-Salat sehr spannend fand. Leider war der Salat etwas zu bitter für den Wein, der aber umso besser zu der Sülze gepasst hat.
Als nächstes gab es pochiertes Kalbsfilet mit weißem Trüffelöl, mit einem würdigen Partner, einem Riesling Großes Gewächs vom Doctorberg aus dem Jahr 2005, dem ersten Jahrgang des Großen Gewächs vom Bernkasteler Ring. Auch hier hat die Familie Mast ein gutes Händchen bewiesen, denn der kräftige Charakter von Trockenfrüchten und vollem Körper untermalte das außergewöhnliche Aroma des Trüffelöls. Es folgte ein Rote Beetesüppchen, begleitet von einer trockenen Riesling Spätlese vom Doctorberg.
Das Taubenbrüstchen auf verschiedenen Linsen war ein erster Höhepunkt. Eine feinherbe Riesling Spätlese 2006 von der Bernkasteler alte Badstube am Doctorberg erschien uns als passender Begleiter. Die Taubenbrust war glaube ich sehr gut, allerdings konnte ich mich nicht für den Geschmack des Fleisches begeistern … der ist mir persönlich etwas zu intensiv. Da es aber zu Schade war, etwas zurückgehen zu lassen, habe ich den Rest an meinen freundlichen Tischnachbarn weitergegeben, dem das Täubchen sehr gut gefallen hat.
Satt geworden bin ich dennoch, denn es folgte ein Duo von Wildhasenfilet und Kaninchenfilet. Dazu gab es zwei verschiedene Weine, einmal einen Graacher Domprobst 2007 Spätburgunder, der sich als guter Partner für den Wildhasen herausstellte und zum anderen einen Riesling Kabinett 2004, wiederum aus der Bernkasteler alten Badstube am Doctorberg, der erstaunlich gut zu beiden Fleischsorten passte.
Zum Abschluss dieses Leckerbissen-Menüs gab es ein Rotwein-Butter-Eis (das hatte ich im Vorfeld schon probiert und wusste, was da tolles auf uns zukommt) mit einer Riesling Spätlese 2004 aus dem Ürziger Goldwingert, der aufgrund seiner nicht zu süßen und kühlen Art die Nachspeise ergänzt hat.
Es hat uns sehr große Freude gemacht, diesen Abend mitgestalten zu dürfen, aber ich freue mich schon darauf, einmal einen solchen Abend ohne aktiven Part miterleben zu dürfen.
Bis zum nächsten Mal …
Viele Grüße
Sven Lieba am 09.03.2009 •
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