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Am 11. Mai 2009 findet im Weingut Dr. Pauly-Bergweiler ab 15 Uhr die Jahrgangsverkostung der 2008er Riesling-Kollektion statt. Für 10 € bekommt man einen Querschnitt des neuen Jahrgangs präsentiert. Bei schönem Wetter wird die Verkostung draußen im Hof stattfinden. Bei schlechtem Wetter findet die Verkostung im historischen Weinkeller statt, der im übrigen immer einen Besuch wert ist.
Weingut Dr. Pauly-Bergweiler
Gestade 15, 54470 Bernkastel-Kues.
Mehr Informationen über das Weingut:
www.pauly-bergweiler.com/de/Weingut__8.html
Wir freuen uns über Ihren Besuch.

Es grüßt herzlichst

Stefan Pauly


Hermann Lockmann am 25.04.2009 • 0 Comments • 1535 Aufrufe • Permalink

Kategorien: Mosel
Tags:



Wellness
Wolfgang Steffens in seiner Senfmühle

Am 1 .Mai 2001 hat Wolfgang Steffens und seinem Geschäftspartner Bernd Dehren in Cochem / Cond , in einem schmucken Fachwerkhaus direkt an der Moselbrücke, eine “Historische Senfmühle” eröffnet.  Auf einer der ältesten Senfmühlen Europas ( anno 1810 ) stellt Senfmüller Wolfgang Steffens nach ausgesuchten und historischen Rezepturen und Verfahren herausragende Senfsorten her.
Die Tagesproduktion beträgt lediglich 360 kg. Für das Kaltmahlverfahren drehen sich 525 kg schwere Mühlsteine. Der wertvolle Gehalt des ganzen Senfkorns mit allen ätherischen Ölen und natürlichen Inhaltsstoffen bleibt vollwertig erhalten.
Wolfgang Steffens ist Senfmüller. Und darauf ist er Stolz. Denn eigentlich gibt es den Beruf nicht mehr. Nur durch eine Ausnahmegenehmigung der Handwerkskammer Koblenz konnte er sich als Senfmüller in die Handwerksrolle eintragen lassen.
” Damit bin ich der letzte und einzige Senfmüller in Rheinland-Pfalz” sagt Steffens. Er ist eigentlich gelernter Schlosser und Dreher, hatte aber schon immer eine Vorliebe für Historisches.

Als Einzelunternehmen begann Steffens am 1.April 1999 mit seiner Senfmühle in Birgel in der Vulkan-Eifel, bevor er nach Cochem-Cond am 1.Mai 2001 umzog. Durch einen Glücksfall konnte Steffens die Senfmühle aus dem Jahre 1810 erwerben. Mit sehr viel Zeit und Mühe, hat er sie zusammen mit einem Schlossermeister restauriert und technisch generalüberholt. Angetrieben von ledernen Treibriemen, sorgen die 525 Kilo schweren Basalt-Lava-Steine für gleichmäßige Verbindung zwischen dem ölhaltigen Senfmehl und den flüssigen Bestandteilen.
Der vorherige genaue Standort der Senfmühle ist leider nicht bekannt. Steffens weis nur so viel:” 1931 wurde die Mühle zum ersten Mal in Belgien restauriert und von Wasserkraft auf Dampfkraft umgebaut ” , mit der Zeit weiter verkauft wurde nach Holland. Dort wurde sie umgebaut von Dampfkraft auf Elektromotor. Allerdings musste sie 1993 ihre Dienste einstellen, da der Zahn der Zeit an ihr genagt hatte. Nach der Restauration der fast 200 Jahre alten Senfmühle, kann heute die Herstellungsweise von Senf in seiner vollständigen Bandbreite wieder gezeigt werden. Wolfgang Steffens weiß, dass er keine Konkurrenz für industriellen Senfhersteller sein kann.
Hier entsteht nach uralter Technik ” Klasse” statt Masse.
Nach Original Rezepten, werden zur Zeit sieben Sorten Senf hergestellt. Eine absolute Rarität ist der Mühlensenf, ein original Rezept aus dem 15. Jahrhundert. Diesen süßlichen Senf, stellten die Mönche schon im Mittelalter her. Allerdings nicht jedermanns Geschmack, weil dieser weihnachtlich schmeckt, aber hervorragend zu Wildgerichten und Enten- Gänsebraten.
Der Historische Senf (Original Rezept 1820) ein neutraler mittelscharfer Senf, zu allen kalten und warmen Speisen.
Den Rieslingssenf hat er kreiert, um der Stadt Cochem auf seine Weise ” Danke” zu sagen. Denn als er auf der Suche nach einem geeigneten Gebäude für seine historische Senfmühle war, klapperte er alle Städte zwischen Koblenz und Trier ab. Die Cochemer waren von Anfang an begeistert und unterstützten ihn.
Wolfgang Steffens ist ein Freund des feinen Geschmacks, darum kreierte er einen Wabensenf mit 30 Prozent Honiganteil. Speziell zu geräuchertem Lachs und Salatdressings.

Weiterhin stehen zur Auswahl, Knobi-Senf, Indisch- Curry-Senf, Cayenne-Senf. Alle her gestellten Senfsorten unterscheiden sich, von industriell her gestellten Senf, weil seine Schärfe absolut auf der Zunge bleibt. Im glasierten Steinzeugtopf hält der Senf sich bis zu anderthalb Jahren, ohne Farbstoffe, Aromen oder Konservierungsmitteln.

Probieren & studieren
Erleben Sie die fast 200 Jahre alte Senfmühle unter der fachkundigen Führung von Senfmüller Wolfgang Steffens.
Für Besucher, die sich Produktion und Museum anschauen wollen, ist ganzjährig und täglich ab 10 Uhr durchgehend bis 18 Uhr geöffnet. Während den Öffnungszeiten , jederzeit kostenlose Senfprobe und Verkauf möglich. Um 11, 14, 15 und 16 Uhr finden Führungen statt.  Sonderführungen bei größeren Gruppen nach vorheriger Absprache möglich.

Steffens und seine Senfmühle sind ein echtes Kleinod in Cochem
Historische Senfmühle Wolfgang Steffens GmbH
56812 Cochem / Cond   Stadionstraße 1
Tel. 02671 / 60 76 65   Fax. 02671/ 60 76 67
http://www.senfmuehle.net
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Hermann Lockmann am 25.04.2009 • 0 Comments • 2327 Aufrufe • Permalink

Kategorien: Mosel
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Das Weinmusem in Bernkastel Kues zählt mittlerweile zu den modernsten Multimedia-Museen in Deutschland.
Vom Terroir über den Rebschnitt bis zur Vinifikation werden in über 1000 Seiten Informationsmaterial mit vielen Filmen und Animationen alle Aspekte des regionalen Weinbaus im Moseltal dargestellt.
Aus einem alten Remisengebäude des St. Nikolaus Hospitals entstand in den Jahren 1979-1981 das Moselweinmuseum. Heute dreht sich hier alles um den Saft, der aus den Reben stammt. Der Besucher erfährt alles über Wein, was es zu wissen gibt. Anschaulich „erlebt“ man das Wichtigste über die Winter und Frühjahrsarbeit im Weinberg, über Rebschutz, die Traubenlese und die bedeutsame Arbeit im Weinkeller. So erschließt sich dann letzten Endes doch auch für jeden Besucher die moselländische Welt des Weinbaus.
Ausgestellt werden dort viele historische Gegenstände aus der Winzerkultur der letzten Jahrhunderte sowie zahlreiche Stiche und Fotos. Anhand der Exponate soll die Arbeit der Winzer im Verlauf des Jahres, aber auch das gesamte Umfeld der Weinkultur erläutert werden.
Im Obergeschoss des Gebäudes befindet sich ein Festsaal, den eine ständig erweiterte Gläsersammlung stilvoll präsentiert und dekoriert. Viele Gläser und Flaschen aus mehreren Jahrhunderten schmücken den Raum ,der meist für weinkulturelle Veranstaltungen genutzt wird.
Im historischen Gebäudekeller entstand in den letzten Jahren eine besondere Einrichtung moselländischer Weinkultur- die Vinothek. Mit über 150 Weinen und Sekten bietet Sie den Besuchern die Gelegenheit ausgewählte Spitzenweine und Sekte aus dem gesamten Anbaugebiet Mosel zu probieren und zu erwerben.


Carina Laux am 23.04.2009 • 1 Comments • 1872 Aufrufe • Permalink

Kategorien: Mosel
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Im Jahre 1291 erhielt der Ort Bernkastel-Kues das Stadtrecht. Zu dieser Zeit wurde der Glockenturm zusammen mit anderen Mauern und Türmen der Stadt erbaut und diente zunächst als Wehrturm.
Er besteht aus Bruchstein, der sich durch Witterung langsam dunkler färbt, besonders bei Nässe. Mit der stattlichen Höhe von 56 m und einer Breite von 8,20 m trägt er ein Krone, die aus einem achteckigen Helm mit kleinen Erkerchen besteht.
Im Turm befinden sich 5 Glocken, von denen die Evangelistenglocke die Älteste ist
Auf ihr sind die Namen der 4 Evangelisten zu finden. Im Krieg verschonte man die Glocke aufgrund ihres großen Wertes. Viele Glocken des Landes wurden damals zu Waffen und anderem Kriegsgerät zunächst eingeschmolzen und dann umgegossen.
Einst läutete jeden Abend um 22.010 Uhr die Lumpenglocke. Sie sollte die Menschen, die im Gasthaus sitzen, daran erinnern nach Hause zu gehen und läutete gewissermaßen die Sperrstunde ein. So heißt es in dem erstmals 1853 veröffentlichten Text „Zuchthausgeschichten von einem ehemaligen Züchtling“. Auch heute läutet die Glocke noch am Abend, hat aber keine Bedeutung mehr für den offiziellen Beginn der Sperrstunde. Der Volksmund hat ihr allerdings den Namen „Pillenglocke“ gegeben.


Carina Laux am 20.04.2009 • 0 Comments • 1278 Aufrufe • Permalink

Kategorien: Mosel
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Der Kletterpark liegt zwischen Eifel und Hunsrück auf dem Mont Royal, oberhalb von Traben-Trarbach an der Mosel.
In wunderschöner Umgebung inmitten eines alten Douglasienbestandes auf den Ruinen der Festung Mont Royal von Ludwig dem XIV. mit Blick auf die Kulturlandschaft und den Weinbau an der Mosel wurde der Hochseilgarten gebaut, der sich in zwei unterschiedliche Bereiche gliedert.
Gruppen können hier hoch hinaus und im Teambuildingbereich festgefahrene Strukturen lösen und Handlungsstrategien entwickeln.
In einem touristischen Hochseilgarten mit etwa 60 Elementen in einer Höhe von 2-12m können Klein und Groß spielerisch auf eigene Faust den Nervenkitzel erleben.
Der Hochseilgarten ist ein Muss für alle Sportbegeisterten und eignet sich besonders für alle, die sich mit ihren Ängsten und Grenzen auseinander setzen wollen.
Eine TÜV geprüfte Anlage, ausgebildete Trainer und ein fundierte Einweisung in die Handhabung der Sicherheitsausrüstung sorgen für ungetrübten Spaß und bieten Chance zum erlebnisorientierten Lernen.


Carina Laux am 17.04.2009 • 0 Comments • 1583 Aufrufe • Permalink

Kategorien: Mosel Tipps
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Das Mosel-Blog

Die schöne Moselregion besticht zu jeder Jahreszeit mit ihrer unvergesslichen Romantik und Lust auf Wein. Wir bloggen für Sie über: Regionale Veranstaltungen, Sehenswürdigkeiten, Wandern, Radfahren, Wellness und natürlich über Küche, Wein und Gastgeber-Qualitäten. Ganz besonders freuen wir uns über Ihre persönlichen Erfahrungen, Fragen und Hinweise.

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