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Jetzt stimmt das Wetter endlich mit der Glühweinsaison überein. Nach einem regnerischen Arbeitstag ein bis zwei Gläschen Glühwein mit den Arbeitskollegen oder Freunden trinken. Nur zuviel darf es nicht sein. Glühwein kennt jeder als billiges Getränk mit Kopfschmerzen am Tag danach. Die fertigen Glühweine enthalten bis zu zehn verschiedene Weinsorten. Was genau drin ist, weiß eh keiner. Beim Glühwein achtet der Konsument nicht auf die Herkunft der Weine. Aber gerade das Gemisch aus billigen Weinen und Zucker verursacht die Kopfschmerzen. Wir Deutsche trinken rund 40 Millionen Liter im Jahr. Und das nur zur Adventszeit. Wer keine Kopfschmerzen von Glühwein haben möchte, mischt roten Wein mittlerer Qualität, Zimt, Gewürznelken, Zitronenschale, Zucker, Kandis oder Honig. Und erwärmt ihn bis zu 80 Grad. Der Glühwein sollte auf keinen Fall kochen! Damit das Image des billigen Glühweins aufpoliert wird, gibt es seit 2008 auf dem Trier Weihnachtsmarkt eine Glühweinkönigin. Heute, am 24. November eröffnet die Medienwissenschaftlerin Nadine Thome als Glühweinkönigin den Trierer Weihnachtsmarkt. Zwischen Porta Nigra und Südallee sind Krippen aus neun Nationen aufgebaut. Die Weihnachtsakademie bietet 15 Kurse an. http://vhs-trier.de//kurse. Bis zum 22. Dezember sind 60 Auftritte geplant. Ingrid Peters singt am 24. November um 17.00 Uhr und die US-Air-Force Formation Five Star Brass spielt am 17. Dezember um 18.00 Uhr auf dem Trierer Hauptmarkt.


Bettina Bartzen am 24.11.2009 • 0 Comments • 992 Aufrufe • Permalink

Kategorien: Mosel
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Wer trotz des warmen Wetters Lust auf Weihnachtsstimmung hat, kann am Samstag den 21. November zur Eröffnung des 32. Weihnachtsmarkts in Bernkastel dabeisein. Ich würde vorschlagen, gegen 16.00 Uhr eine kleine Stadtführung mit der historischen Figur des »Bernkasteler Doctor« mitzumachen. Ein Trierer Kurfürst soll angeblich durch den Wein von seiner schweren Krankheit geheilt worden sein. Der Doctorberg soll der teuerste Weinberg in Deutschland sein. Im Mosel-Gäste-Zentrum kann man sich anmelden. Nachdem man so richtig auf Bernkastel eingestimmt ist, geht es gegen 17.00 Uhr zur Eröffnung des Weihnachtsmarktes. Der Glühwein schmeckt auch bei 17 Grad. Es gibt viel zu sehen. Christbaumschmuck, Spielzeug und Kunstgewerbe. Mit einer Zimtwaffel in der Hand durch die Straßen bummeln sich die Musik anhören…Ich bin mal gespannt wie Bernkastel sich dieses Jahr zu Weihnachten schmückt.  HYPERLINK “http://www.weihnachtsmarkt-bernkastel-kues.de” http://www.weihnachtsmarkt-bernkastel-kues.de


Bettina Bartzen am 20.11.2009 • 0 Comments • 891 Aufrufe • Permalink

Kategorien: Mosel
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Die Ehrenburg steht seit 1125 n.Chr. an der Untermosel bei Brodenbach in Richtung Koblenz. Ein Ausflug für frisch Verliebte. Wer sich auf der Burg küsst, wird immer zusammen bleiben, oder zumindest Glück haben. Zum Küssen gibt es extra ein Platz mit Blick auf das Moseltal. Aber auch Familien mit Kindern können jeden Sonntag auf der Ehrenburg altes Handwerk, Bogenschützen und die Burgküche erleben. Zuschauen oder Mitmachen, das bleibt jedem selbst überlassen. Die Kinder werden sich auf jeden Fall nicht langweilen. Am Mittwoch den 18. November um 19.00 Uhr spielt Jonny Robel auf seiner keltischen Harfe. Er begleitet in vergangene Traumwelten und erzählt Geschichten über sein Instrument. Dabei genießen die Gäste das Burgbüffet. Hört sich wirklich einladend an. Am Wochenende steht ein interaktiver mittelalterlicher Krimi mit einem Vier-Gängemenü auf dem Programm. Bestimmt ein Erlebnis für Körper Geist und Seele. Aber auch für das Portomonaise. Am Sonntag den 1.12. ist von 11.00 bis 18.00 Uhr Geisterfest mit Geisterspielparcour, Puppenspiel und phantastischen Geschichten. Es gibt genügend Gelegenheiten, die Ehrenburg zu besuchen. 76 Kilometer vom Hotel Zum Kurfürsten bis Brodenbach sind auch eine gute Gelegenheit um die Gegend kennenzulernen. http://www.ehrenburg.de/

ehrenburg.doc


Bettina Bartzen am 16.11.2009 • 0 Comments • 2771 Aufrufe • Permalink

Kategorien: Mosel
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Am 13. November ist Ruwer-Riesling Weinmarkt in Waldrach. Von Bernkastel-Kues sind es 50 Km. Nicht gerade um die Ecke, aber ein schöner Anlass diese Gegend bei Trier kennenzulernen. Dort steht ein Eulenmuseum, der Platz der Deutschen Weinkönigin und eine alte Kelter. Hier noch ein paar allgemeine Infos: Das Weinbaugebiet heißt seit 2007 nur noch Mosel. Nur noch dieses Jahr gibt es Weinflaschen mit der Bezeichnung Mosel Saar Ruwer. Die Moselweinkönigin für das Jahr 2009/10 ist die 21jährige Katharina Ofken aus Maring-Noviand in der Nähe von Bernkastel-Kues. Sie studiert internationale Weinwirtschaft in Geisenheim. Hübsches Aussehen reicht für eine Weinkönigin schon lange nicht mehr. Seit den 90er Jahren ist das Amt der Weinkönigin ein Sprungbrett für eine berufliche Karriere. Fachkenntnisse, Fremdsprachen und Eloquenz werden verlangt. Deshalb wurde dieses Jahr in Neustadt an der Weinstraße ein Vorbereitungsseminar für die Kandidatinnen eingeführt.
Und zum Abschluss ein Weinschaumrezept für zu Hause als Erinnerung.
Dazu braucht man 6 Eier, 3 Gläser milden Moselwein und Löffelbisquits.
Eigelb und Wein in einer Schüssel in einem Wasserbad schaumig schlagen. Löffelbisquits in ein Dessert-Glas zerbröseln und die Weincreme drauf, fertig. Schön kühl servieren.

waldrach.doc


Bettina Bartzen am 11.11.2009 • 0 Comments • 1118 Aufrufe • Permalink

Kategorien: Mosel
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Man sagt, das Jahr 2009 wird ein gutes Weinjahr. Durch das schlechte Wetter im Frühjahr fiel die Ernte außergewöhnlich gerin aus. Die warme Brise im August und September lies die restlichen Trauben ihren vollen Fruchtsäuregehalt entfalten. Mit einem Mostgewicht von 78 Grad Öchsle im frischen Traubensaft kann ein guter Wein entstehen. Der Müller-Thurgau wurde ab 25. September geerntet. Der Riesling konnte die schöne Herbstsonne noch bis Mitte Oktober genießen. Auch wenn die Sonne sich momentan hinter den Wolken versteckt, lohnt sich ein Ausflug nach Calmont. Der Berg wurde von den Römern »heißer Berg« genannt. »calidus mons«, eben Calmont. Das sind vom http://www.zum-kurfuersten.de/ bis Bremm 34 km. In Bremm habe ich einen sehr guten Wein entdeckt http://www.calmontwein.de Die Winzergemeinschaft »vinitorum quaterni« bauten 2005 am steilen Calmont 3000 neue Rebstöcke an. Jetzt ist die »Geich« wieder ein richtiger Weinberg. Die steilsten Weinberge Europas zu pflegen, ist wohl einer der härtesten körperlichen Tätigkeiten. Alles muss vollständig von Hand erledigt werden. Dafür schmeckt der Wein einzigartig. Bei einem Kauf von einem Paket (sechs Flaschen) kann man sogar mit der Mono-Rack-Bahn den Weinberg besichtigen. Der kostbare Wein ist limitiert, duftet nach trockenen Früchten und schmeckt sehr mineralisch. Ein Extrakt des heißen Calmont-Schieferbodens.

09gutes_weinjahr.doc


Bettina Bartzen am 06.11.2009 • 0 Comments • 1657 Aufrufe • Permalink

Kategorien: Mosel
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