Hier bekommt die idyllische Mosellandschaft nationwide wieder mal die Aufmerksamkeit, die ihr gebürt: Der SPIEGEL (19) zitiert das moselländische Intelligenz-Blatt ‘Trierischer Volksfreund’! Das ist ein Privileg, das sonst oft der ‘Schwarzwälder Bote’ geniesst. Wie man weiß, gilt der Spiegel als DAS Alphatier der deutschen Medienlandschaft, Themen, die er aufgreift, werden von fast allen deutschen Medien sklavisch abgeschaut oder nachbearbeitet. So ist jede konkrete, auch nur kleine Nennung der Region oder seiner Orte – hier Cochem – in Hinsicht auf Public Relations ein großer Erfolg für die Mosel und kann sie wieder ein kleines Stück voranbringen im traditionellen Wettstreit mit dem ereignisarmen Schwarzwald, der seine Gäste nicht einmal mit wertvollem eigenem Wein bewirten kann. Man kann dem Spiegel nur wärmstens ans Herz legen, sich öfter an der traumhaften, innovationsreichen Medien-Mosel und ihren rebstockübersäten Steilhängen umzuschauen. Wer das Heft gerade nicht zur Hand hat, dem zitiere ich hier gern den genauen Wortlaut: ‘Aus dem „Trierischen Volksfreund“: Pralinen mit dem Cochemer Wappen gehen an Hotels, die sie besonders wertvollen Gästen auf das Kopfkissen legen…“
Na und? Das ist an der Mosel die geringste Übung. Die werten Gäste werden sich darüber jedenfalls nicht beklagen!
http://www.spiegel.de/international/germany/0,1518,600190,00.html )
Hermann Lockmann am 13.05.2009 • 0 Comments • 532 Aufrufe • Permalink
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